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Haarfärbemittel sind schlecht für die Gesundheit
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Nachricht |
helianthe
Member
  
Beiträge: 55
Registriert seit: Oct 2008
Bewertung: 0
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Re: Haarfärbemittel sind schlecht für die Gesundheit
Hennapulver bekommst du immer noch gut. Was du nicht mehr bekommst, ist schwarzes Henna und das ist auch gut so, da die Zusatzstoffe nicht ganz ohne sind.
Ansonsten ist reines (!) rotes Henna für die Haare das gleiche, was auf die Haut aufgetragen wird.
Und ja, natürlich ist es gesünder für die Haare, denn du mischst das Hennapulver selbst mit Wasser, Rotwein o. Zitronensaft an (da findest du genügend Rezepturen im Internet), es ist also weder Wasserstoffperoxid noch Ammoniak enthalten.
Außerdem legt sich die Farbe UM das Haar, es wird nicht ins Haar engelagert. Es ist also eher eine sehr hartnäckige Tönung.
Vorsicht bei Henna: das Zeug färbt alles, was damit in Kontakt kommt: Hände, Kopfhaut, Ohren. Also Handschuhe tragen und kritische Stellen mit Fettcreme einschmieren. Ist halt alles eine ziemliche Panscherei. *gg*
Und es kann schon bis zu 3 Monaten halten. Dann sollte man wegen Ansatz eh nachfärben.
Es muss doch auch irgendwie anders gehen!
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| 16.11.2008 13:51 |
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roxie1812
Junior Member
 
Beiträge: 10
Registriert seit: Feb 2010
Bewertung: 0
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RE: Haarfärbemittel sind schlecht für die Gesundheit
Mein Lieblingsthema - Haare.....................dazu meine Geschichte:
ich, von Natur aus straßenköterdunkelaschblond habe meine Haare über Jahre hinweg blondiert. Obwohl ich mich schon längst "bio" ernährte und auch sonst zum Umweltengel mutierte - mein Kopf wurde bis Mitte 2009 alle 8 Wochen vergewaltigt. Nicht das ich mich damit unbedingt schöner fand (mein Göga liebt blond), nein eher mutierte ich immer mehr in Richtung Barbiepuppenblond. Es sah einfach nur noch unnatürlich aus und deshalb eröffnete ich eines Tages meinem Göga, das er sich schon mal damit abfinden solle, das ich "dunkel werden will".
Da ich aber in einem Alter bin, in dem dunkles Haar einen nicht unbedingt jünger erscheinen lässt, ja ich mit dunklen Haaren eher - aufgrund von einer "Zornesfalte" oberhalb der Nase - unfreundlich erscheine, wenn ich nicht ständig meine Mundwinkel rechts und links bis zu den Ohren nach oben ziehe, graulte ich mich schon vor dem "back to the roots".
Ausserdem: ich bin schon zur Hälfte ergraut und bei dunklem Haar fällt das ja noch mehr auf.
Ich wusste mir keinen richtigen Rat und die Friseure hatten eh allesamt nur eins im Sinn: mich schädigen und dafür viel Geld aus der Tasche ziehen.
Einmalig dachte ich sogar an eine Komplettrasur. Die Hälfte war ja sowieso schon ausgefallen. Aber da ich zu den Ungeduldigen der Menschheit gehöre, verwarf ich diese Idee so schnell wie sie mir gekommen war.
Und dann kam die Rettung: www. Naturfriseur.de
In der Hauptstadt gibt es 4 Naturfriseurläden. Ich habe meine Friseurin gefunden. Sie, einen Wildschweinbürste und "Culum Natura" haben mir nicht nur zu einem neuen Haarschopf verholfen, sondern mir auch ein neues Lebensgefühl vermittelt. Ja, ich musste erst 49 werden, um sagen zu können "ich hab´die Haare schön".
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| 11.02.2010 14:48 |
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