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E-Auto-Rechner?

Dieses Thema im Forum "Fahrzeuge, Verkehr + Transport" wurde erstellt von Bio_Logisch_oder_was, 17 August 2017.

  1. Hallo,


    Unser Auto wird wohl in den nächsten Jahren das Zeitliche segnen. Als Nachfolger favorisiere icheinen Stromer. Tesla ist da meines Wissens aktuell vorn. In Nbg haben die ihr "Modell X" gezeigt, das wäre als 5-Sitzer halbwegs fam.-tauglich. Nur noch sehr teuer. (der Nachfolger sollte ang. auch in finanz. Hinsicht fam.-verträglich sein).
    Kennt einer von Euch einen guten Rechner, um mal alle elefanten Traktoren ("Tankkosten pro X km", Steuer, Vers., sonst. Fördergn etc) zu vgl, um mal abzuschätzen, ob da eine Lösing-Leasung machbar wäre?
    Danke vielmals!
    Gruß,

    Bio
     


  2. Bodendegradation

    Bodendegradation Neues Mitglied

    Dieser Rechner vom Öko institut sieht praktisch aus: Oeko Kostenrechner
    Da kann man auch zwei Fahrzeuge miteinander vergleichen. Z.b Elektro mit Plug-In-Hybrig oder Benziner.
     
  3. Hallo,

    kennt irgendwer hier "cleantechnica.com"?
    Ich kannte diese Plattform bisher noch nicht - wohl so eine Art Test-Plattform für alles, was mit Energiewende zu tun
    hat, genau weiß ich das noch nicht.

    Der Artikel, auf den ich hier verlinke, ist aber recht interessant, denn das ist wieder
    ein starkes Argument für E-Autos - hier speziell Tesla.
    Der Link zu diesem Artikel ist $10,492 Tesla Model S Maintenance Costs After 300,000 Miles, $0 Charging
    Das ist m.E. auf jeden Fall geeignet, den
    doch noch SEHR hohen Anschaffungspreis für einen Tesla - andere sind da erheblich günstiger - zu
    rechtfertigen, denn wenn man das gegenrechnet, amortisiert sich der schon nach einigen Jahren - abhängig
    davon, wie oft und wie viel man fährt. Allerdings hängt diese Rechnung dann auch noch davon ab,
    wie viel man selbst Autobahn fährt oder sonstige Strecken, wo man die Möglichkeit hat, an einem der
    von Tesla betriebenen "Supercharger" zu tanken, deren Benutzung ja aktuell in den Anschaffungspreis
    eingerechnet ist. Fährt man hauptsächlich kurze Strecken über Land, wo noch keine solchen Geräte existieren,
    zahlt man natürlich entspr. drauf, wenn man dann doch woanders aufläd - es sei denn man hat die Möglichkeit,
    von daheim aus so wie die Leute an der Grenze zu Östereich (war mal so?) einfach "schnell mal tanken zu fahren" ...
    Ich bin jedenfalls ziemlich gespannt, wie die Entwicklung hier während der nächsten Jahre (bzw. während der
    Restlebensdauer unseres aktuellen Fahrzeugs) voranschreitet.
    Gruß,

    Bio
     
  4. Das mit dem Tanken ist halt eine Frage von etwas Disziplin - aber nachdem man das Tanken an den Superchargern ja mit der Anschaffung schon pauschal und voll bezahlt, hat man da schon einen Anreiz, halt immer dann aufzuladen, wenn man an einen hinkommt. Es gibt ja eigtl. schon genug in Deutschland und ganz Europa. Das muss man halt dementspr. dann im Navi haben und dran denken.
     
  5. Gut, das Modell S ist vielleicht doch eher eins, das man sich weniger aus Umweltschutzüberlegungen kauft ... ist auch eine schöne Stange Geld, die man erst mal haben muss ...
    Aber das Modell 3, das ja nächstes Jahr kommen soll, sieht recht vielversprechend aus - Reichweite von ca. 200-250 Kilometern und genug Platz, das passt. Die Beschleunigung ist halt nicht so rasant, aber für ein Familienauto ist das ja auch nicht unbedingt das Kaufkriterium ... vielmehr der Preis, der ist schon eher praktikabel als € 100.000 ;-)
    Bin mal gespannt, was die deutsche Autoindustrie da in den nächsten Jahren rauswirft. Die haben bestimmt mehr im Kästchen als bisher bekannt ist, aber aktuell liegt bei uns der Fokus ja mehr auf dem Diesel und generell effizienteren Verbrennungsmotoren, während andere Länder schon ein Moratorium für die Zulassung von Verbrennungsmotor-Fahrzeugen einführen ...
    Von allen Alternativen für zukunftsfähige Antriebe ist der E-Motor halt, wenn auch nicht unbedingt die allerbeste und sauberste, doch die am realistischsten erscheinende Lösung, die man am ehesten in absehbarer Zukunft ausrollen kann.
    Zwar steht und fällt der Beitrag von E-Autos zum Umweltschutz mit der Sauberkeit des Stroms, den sie brauchen, aber somit sind sie eben von der Energiewende abhängig. Die könnte ja durch den Artikel, der heut grad im Spiegel ist (Quecksilber als Abfallprodukt der Kohleverstromung) wieder etwas Anschub bekommen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22 September 2017 um 16:18 Uhr

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